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Schriften:


Monographie:

Theorien sozialer Evolution. Zur Plausibilität darwinistischer Erklärungen sozialen Wandels, transcipt, 2010.
– Mehr Infos (Verlagsseite)
– Update zum Buch; noch in Arbeit (Passwort zum Öffnen = erstes Wort auf S. 99 im Buch)



Artikel, Beiträge, Manuskripte:

Graduelle Kopplung als Basis einer Evolutionstheorie des Sozialen. In: Berliner Debatte Initial 27/2016, Heft 2, S. 163-176.

Zusammenfassung:
Die Anwendung evolutionstheoretischer Konzepte auf das Soziale hat ihre Stärke in der Erklärung unintendierten Wandels, tut sich jedoch mit dem ihn intendierenden Handeln schwer. Während Kritiker dies als Argument gegen die Anwendbarkeit von Evolutionstheorie im sozialen Bereich anführen, bezweifeln Befürworter die Relevanz solchen Handelns für den Wandel. Dabei sind beide Seiten nicht in der Lage, jenes Handeln zu fassen, das zwar Wandel zu beeinflussen versucht oder sich an einem erwarteten Wandel ausrichtet, ihn jedoch nicht steuert. Mit Hilfe des in diesem Artikel entworfenen Konzepts der graduellen Kopplung kann die Kontroverse überwunden und der Erklärungsbereich einer Theorie sozialer Evolution auf diese Phänomene ausgeweitet werden.


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Notizen zu Cioran, Arbeitspapier, 2011-2016.
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Der falsch verstandene Lamarckismus bei Geoffrey Hodgson und Thorbjørn Knudsen, Manuskript, 2014.
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Prospects and Uncertainties of Utilizing Evolutionary Theory to Explain Social Change.
An analytical summary of the workshop held by the Working Group on Institutional Change, January 2012, MPIfG, Köln, 2012.

Jesus und Luhmann. Wie die neutestamentliche Feindesliebe mit Hilfe von Luhmanns Kommunikationstheorie zwar beschrieben, aber zugleich nicht erklärt werden kann, Manuskript, 2011.
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Kann eine Memevolution darwinistisch sein? In: Erwägen Wissen Ethik 21/2010, Heft 2, S. 292-293.
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Anmerkungen:


Peer-Review als Redundanzbegutachtung?

Viel lesen (müssen)

Das Versagen der Soziologie